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Das iPhone-Blog

12. März 2011: Bogenschießen mit dem Bowmaster-Team!

Der Bowmaster für das iPhone gehört zu den beliebtesten Spielen im App-Bereich. Der Spieler tritt hier an, um die besten Bogenschützen des Landes herauszufordern. Dabei präsentiert sich das Spiel als wohl beste Bogenschieß-Simulation, die es im Spielebereich gibt. Inzwischen ist die HD-Version für das iPad erschienen. Der Bowmaster HD gehörte zwischenzeitlich zu den meistgeladenen iPad-Spielen.

Wir haben für das Spiel die Pressemitteilung geschrieben und dabei den Kontakt zum Berliner Team von Chromegekko gewonnen. Unglaublich, aber wahr: Das ganze Team entwickelt eine Bogen-Simulation – und hatte selbst noch nie einen echten Bogen in der Hand. Das ließ sich ändern. Ich schieße seit einigen Monaten mit dem Recurve-Bogen im SV Dallgow 47 eV. Der Verein hat einen eigenen Schießplatz für drinnen und draußen in Dallgow-Döberitz, 2 Minuten hinter der Berliner Stadtgrenze. Hier organisierte ich eine Übungseinheit mit Peter Sach, Deutscher Meister im Bogenschießen.

Tore Knabe, Alex Qureitem, James Qureitem und Stephanie von Chromegekko trafen am Samstag vor Ort ein und konnten erst drinnen und später draußen aus 10 Meter Entfernung auf die Zielschiebe schießen. Dabei lernten sie viel über moderne Bögen, über die richtige Haltung, die kleinen Finessen beim Bewegungsablauf und viele andere Dinge mehr. Wir hatten alle viel Spaß und das Team von Chromegekko bekam neue Einblicke darin, wie ein Bogen “in echt” zu bedienen ist.

Randnote: Die Bilder hier wurden natürlich mit dem iPhone 4 aufgenommen.

9. März 2011: Wir in der neuen com! 4/11

Die Redaktion der PC-Fachzeitschrift com! stellt jeden Monat ausgewählte Web-Seiten vor. In der neuen Ausgabe 4/11 ist www.allemeineapps.de an der Reihe. Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Stelle gewürdigt wurden. Hier der Scan:

Anfang März 2011: Serverwechsel gelungen

Seit Monaten planen wir einen Serverwechsel – weg von einem seelenlosen Massenhoster hin zu einem kleineren und edleren Anbieter. Dieser Wechsel ist nun Anfang März gelungen. Zum Glück ohne große Komplikationen.
Dabei haben wir das CMS zur Eingabe der Texte modernisiert, die Counter ausgetauscht und auch sonst viele Plugins verbessert. Jetzt werden wir noch einmal inhaltlich an den Blog herangehen und vieles optimieren. Das dauert aber noch.

Februar 2011: Radiointerviews

Wow. Im Februar riefen gleich zwei Radiosender an, um ein Live-Interview mit mir zu machen. Dabei ging es sehr ausführlich um iPhone-Apps – welche man braucht, ob App-Werbung gefährlich ist, welche Apps kein Mensch braucht und wie ich die Entwicklung auf dem Smartphone-Markt deute. Der eine Radiosender war aus Bayern, der andere … hm, beide wollten sich noch einmal mit einem MP3-Mitschnitt der Ausstrahlung melden, aber das haben die wohl verpennt.

6. Februar 2011: Fünfteiler für iPhone-Debutanten – auf stern.de

Für Stern.de habe ich eine fünfteilige Serie für iPhone-Neueinsteiger geschrieben. Hier geht es um Apps, um Kindersicherungen, um Gadgets und um Schnäppchen. Es würde mich freuen, wenn möglichst viele Fans diese Serie lesen würden. Bitte HIER klicken für Teil 1.

20. Januar 2011: Interview in der Sächsischen Zeitung

Die Sächsische Zeitung hat mit mir ein langes Telefon-Interview geführt. Das Ergebnis lässt sich auch im Web nachlesen – bitte HIER klicken.

29. Dezember 2010: 2017 echte Besucher an einem Tag!

Hatten wir gestern zum allerersten Mal über 1.500 echte Besucher an einem Tag auf unserer Homepage, so waren es heute bereits über 2000. Von mir aus kann es gern dabei bleiben. Wenn es so viele Leser sind, macht es Spaß, so viel Zeit und Arbeit in die Reviews zu investieren.

28. Dezember 2010: App-Pressearbeit funktioniert

Seit nunmehr fast sechs Jahren gibt es unsere Presseagentur, das Pressebüro Typemania. Inzwischen ist jeder fünfte Kunde ein App-Entwickler – und uns gelingt es sehr gut, unsere Kunden in die Medien zu bringen. Die Kunden sind zufrieden, wie unser Feedback zeigt.

“Hallo Herr Scheibe,
vielen herzlichen Dank! Hätte nicht gedacht, dass es so schnell und reibungslos klappt!
1A und eine Weiterempfehlung 100% wert :-) Viele Grüße Stanislaw”
AppTicker, www.appticker.de, 2010

“After the release of Sir Lovalot we wanted it to be noticed by key countries like Germany, because our first title Fly Kiwi, Fly! was well received there. This time we wanted to do it in a more professional way so we worked together with Carsten Scheibe to maximize the impact in the German Market. We’re very happy to have chosen him. He’s very professional and helped us to promote our game. Danke!!!”.
Ezequiel Baum von Hungry Game aus Argentinien, www.hungry-game.com, 2010

Hi Carsten,
We were very pleased at Get Set Games with the results of the German press release you created for us. The press work that came from the release were very good to see.
Thanks again and I look forward to working further with you in the near future!
Matt Coombe, Get Set Games, 2010

“Hallo Carsten,
als Sprecher des Verbandes der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps (vieda) möchte ich dir hiermit recht herzlich für die Pressearbeit bei unserer Valentinsaktion danken. Die Aktion war nicht zuletzt durch das Riesenecho bei allen relevanten Websites (egal ob chip, ifun, apfelnews, macnews und so viele mehr) ein großartiger Erfolg für unseren Verband und die einzelnen teilnehmenden Mitglieder. Alleine 12 der teilnehmenden Apps sind durch die Aktion in die Top 100 der meistverkauften Apps in Deutschland aufgestiegen.
Wir freuen uns auf viele weitere Aktionen und hoffen dass du auch diese dann pressetechnisch begleiten wirst. Schönen Gruß”
Hanno Welsch c/o vieda, 2010

“Hallo Carsten,
vielen Dank für die wirklich tolle und zügige Pressearbeit! Wir sind sehr zufrieden und möchten einmal ganz offiziell sagen: Danke! Über unsere iPhone-App Liquid Scale wurde viel berichtet und sie ist binnen der ersten Woche auf Platz 2 der meistverkauften iPhone Apps in der Kategorie Fotografie gerutscht. Unsere Zusammenarbeit ist wirklich hervorragend gelaufen, Danke dafür!”
Anna Ruhe, Co-Founder Savoy Software, 2010

28. Dezember 2010: 1683 echte Besucher an einem Tag!

Dieser iPhone-Blog ist ein Fun-Projekt. Es macht mir Spaß, mal wieder journalistisch tätig zu sein – und das in eigener Verantwortung. Geld ist damit keins zu verdienen. Was an Werbung reinkommt, sind Peanuts und reichen nicht mal aus, um den Server zu bezahlen. Aber: Hauptsache, es macht Spaß.
Jetzt um Weihnachten herum hatte ich mehr Zeit, mich um den Blog zu kümmern, habe also mehr Reviews geschrieben als sonst – und viele alte Reviews wurden aktualisiert.

Wie es zu erwarten war, haben sich die Zugriffszahlen um Weihnachten herum verdoppelt. Viele Anwender haben nun ein iPhone oder ein iPad geschenkt bekommen und suchen im Web nach Anregungen. Haben wir sonst immer so um die 700 echte Besucher (ohne Robots) am Tag, so konnten wir gestern zum ersten Mal die Zahl 1683 erreichen. Und es sieht so aus, als würden heute 2000 Besucher vorbeischauen. Unsere aktuellen Zahlen:

Lebensdauer des Blogs: genau 1 Jahr
Pagerank bei Google: 4
Ranking bei Alexa: 270.571
Maximale Besucher am Tag bisher: 1683
Anzahl der Blog-Einträge bislang: 619

26. September 2010: Telefon-Interview für den Bayerischen Rundfunk

Langsam steigt der Bekanntheitsgrad von Allemeineapps.de und damit auch meine Reputation als “App-man”. Vorgestern rief der Bayerische Rundfunk an und machte ein laaaanges Telefon-Interview mit mir für Bayern-2. Auf das MP3 der Sendung warte ich noch, im Web steht aber schon einmal ein separater Artikel mit ein paar Statements.

U.a. sage ich (etwas gekürzt):
Carsten Scheibe: “Wir machen viel Pressearbeit in dem Bereich und testen die Apps, haben also einen engen Draht zu den Entwicklern. Und die sind immer wieder am Boden zerstört und komplett enttäuscht, wenn sie auf einmal merken, dass ihre App nicht funktioniert und ganz wenig Umsatz generiert. Es gibt halt so unheimlich viel Quatsch im App-Store. Ich hab nichts gegen eine Furz-Anwendung, es gibt halt nur schon genug davon.”

bayerischer Rundfunk

31. August 2010: Großes Interview ist online

Telefon.de hat ein laaanges Interview mit mir gemacht und es ins Internet gestellt. Wer es gern lesen möchte, klickt am besten HIER.

telefon

17. Juli 2010: Telefon.de über Pressearbeit

Die Web-Site Telefon.de schreibt einen langen Artikel über erfolgreiches App-Marketing. Am Ende gibt es auch einen Absatz über uns:

Klappern gehört zum Handwerk
Ist die App erstmal auf dem Markt, heißt es, auf diese aufmerksam zu machen. Die überwiegende Mehrheit aller App-Entwickler hat eine eigene Webseite, auf die aus dem Apple-Store auf verlinkt werden kann. Diejenigen Entwickler, die bei „Coole Apps“ die vordersten Plätze belegen, sind in der Regel auch in Blogs, bei Twitter und Facebook unterwegs. Ferner haben wir beobachtet, dass die Pressearbeit für App-Entwickler eine wichtige Aufgabenstellung ist. Die meisten der Gewinner unserer Awards „App der Woche“ und „App des Monats“ haben erfolgreich Pressemitteilungen bei den Medien platziert. Wir empfehlen aufgrund dieser Erkenntnis aktiv die Firma „Pressebüro Typemedia GmbH“ von Carsten Scheibe, der sicher einer der kompetentesten Experten auf dem Gebiet der iPhone Apps ist. Neben einem guten pressetechnischen Zugang zu den relevanten Medien, bloggt Carsten Scheibe auch auf allemeineapps.de und er ist der iPhone-Junkie, der für den Stern bloggt.”

17. Juli 2010: Über uns wird berichtet

Es ist immer schön, wenn die eigene Arbeit gewürdigt wird. Das Magazin iPhone & more schreibt in der Ausgabe 3/2010 über uns. Mehr davon! :-)

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28. April 2010: iPad kommt heute

Nein, ich konnte nicht warten. Das iPad soll in Deutschland erst Ende Mai kommen? Ohne mich! Mein alter Schulfreund Patrick arbeitet inzwischen in den USA – in Washington. Er besorgte das Gerät für mich. Knapp eine Woche hat es gedauert, dann lieferte Apple das Gerät portofrei an seine Adresse. Patricks Frau nahm das iPad entgegen, rief FedEx an – und eine Stunde später war das Gerät bereits unterwegs nach Deutschland. Über einen Tracking-Code kann ich nun nachvollziehen, welchen Weg das Gerät nimmt. Inzwischen ist es in Berlin eingetroffen und soll heute noch zugestellt werden – teuer genug war dieser Super-Sonder-Schnell-Interkontinental-Transfer ja. Hoffentlich macht der Zoll nicht noch Ärger. Wenn die Rechnung außen an der Verpackung klebt, kann der Zoll eigentlich immer leicht die Gebühren berechnen, sodass der Kurierbote sie eintreiben kann. So kenne ich das von meinen US-Comics.

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13. April 2010: Die BZ legt nach

Auch die BZ bringt einen Blog-Eintrag zum Spitzentreffen im Falkenseer Hexenhaus und zur iPod-Beschau. Wer lesen möchte, hier ist der Link.

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13. April 2010: Spider Man auf dem iPad

Ich war mir von Anfang an extrem sicher: Das iPad wird ein Hit. Ich war zwar nicht schlau genug, um mir sofort eins der ersten Geräte aus den USA einfliegen zu lassen. Dafür habe ich aber eins bei Amazon vorbestellt. Jetzt heißt es warten: Ende April sollen die Apple-Geräte ja auch in Deutschland verfügbar sein. Mein Highlight: Gestern durfte ich zum ersten Mal ein iPad in die Hand nehmen und ausprobieren.

Gestern war bei uns im Ort Küchenparty im Falkenseer Hexenhaus (http://www.hexenhaus-falkensee.de/). Da kann man an einem Abend lang alles ausprobieren, was Spitzenkoch Edmund Becker in seiner Küche alles zaubert. Das war eine gute Gelegenheit, um den Blogger-Kollegen Michael Gronau von der Berliner Hauptstadt-Zeitung BZ (http://service.bz-berlin.de/bzblogs/iphoneblog/) einmal persönlich kennen zu lernen. Kurz vorher bekam ich sogar noch eine Mail von ihm: “Bringe mein voll aufgeladenes iPad mit”. Super, danach hatte ich gar nicht zu fragen gewagt.

Im Hexenhaus holte Michael das kultige Gerät dann schnell aus seiner Aktentasche. Und da war es, das iPad. Etwas kleiner als erwartet, aber sehr handlich. Schwerer als gedacht, aber dadurch auch solide in der Hand liegend. Ein Druck auf den runden Knopf, der an der gleichen Stelle auch auf dem iPhone zu sehen ist, und das iPad leuchtet auf und ist sofort betriebsbereit. Wie nervig ist es immer auf unserem Netbook Zuhause, dass es schier ewig dauert, bis das Betriebssystem geladen ist, wenn man eigentlich nur schnell mal etwas im Web nachschlagen möchte.

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Ich starte probeweise ein paar Apps. Die Google Maps sieht einfach super aus in der hohen Auflösung. Auch Kalender, Notizen, Adressen – alles macht einen sehr professionellen und natürlichen Eindruck. Übernommene iPhone-Apps hingegen sehen in der originalen Auflösung grauselig aus. Dann kruschteln sie sich winzig ins Zentrum der Anzeigefläche und haben so viel schwarzen Rand um sich herum, dass sie einfach nur noch verloren wirken. Ich vergrößere probeweise ein paar iPhone-Apps auf die volle iPad-Auflösung. Dabei pixeln sie zwar ein wenig, aber damit kann man leben. Schade, dass viele Entwickler ihre iPhone- und iPad-Apps getrennt voneinander verkaufen wollen. Ich wünschte mir Apps, die auf beiden Geräten in der passenden Auflösung funktionieren.

Sehr sehenswert sind Filme. Die Farben leuchten, schnelle Bewegungen werden ohne Probleme wiedergegeben. Auch der Sound ist völlig okay. Fotos sehen auf dem iPad auch grandios aus. Zumal sie sich mit zwei Fingern blitzschnell zoomen oder verkleinern lassen. Da macht das iPad mobile DVD-Player und auch die ganzen Fotorahmen arbeitslos. Als Heimkino-Ersatz ist das iPad wunderbar zu gebrauchen. Und auf Reisen können die Kinder sich damit im Auto verlustieren. Filme kann man sich dafür billig im AppStore leihen. Man muss sie ja nicht einmal kaufen.

Die ersten speziell für das iPad adaptierten US-Zeitschriften zeigen sofort auf, dass das iPad die Zukunft der mobilen Presse ist. Die zweispaltig gesetzten Texte lassen sich wunderbar lesen. Zoomen ist nicht nötig, nur umblättern zur nächsten Seite. So kann ich es mir vorstellen, auf dem Sofa zu liegen und meine Lieblingsmagazine zu schmökern. Kein Papier mehr, alles elektronisch. Hier hat Apple alles richtig gemacht. Es bleibt nur abzuwarten, ob die Anwender bereit dazu sind, volle Abopreise für die digitalen Magazine zu bezahlen.

Ich war am Ende noch ganz heiß auf die Marvel-App für das iPad. Sie erlaubt es, aktuelle Comics wie Spider Man oder X-Men auf dem iPad zu lesen. Seit vielen Jahren importiere ich meine gedruckten Comics immer teuer aus den USA, was alleine 100 Dollar Porto kostet – und in der Schrankwand ist auch kein Platz mehr. Ich schaue mir das aktuelle Spider Man Heft auf dem iPad an. Die ganze Comicseite passt perfekt in das Display und ich kann sie ohne Zoomen perfekt lesen. Dabei leuchten die Farben, wie das kein Drucker zu Papier bringen könnte – ein grandioses Leseerlebnis. Ich bin mir jetzt schon völlig sicher, dass ich meine Comics ab Mai nur noch digital einkaufen werde.

Mehr kann ich jetzt noch nicht sagen – ich hatte nur ein paar Minuten Zeit zum Testen, dann war Edmunds Essen wichtiger.

Ich habe mein iPad schon vor Wochen bei Amazon vorbestellt, als das noch möglich war. In der Liste meiner offenen Posten wird die Bestellung auch weiterhin geführt. Also rechne ich auch damit, dass sie als eine der ersten Bestellungen ausgeführt wird, sobald das iPad nach Deutschland kommt. (Carsten Scheibe)

3. Februar 2010: PC-Spezialist empfiehlt uns

Das war ja eine nette Überraschung am Morgen. Stefan Bornemann schreibt einen Blog auf den Web-Seiten vom PC-Spezialist. Hier empfiehlt er heute ausführlichst die Lektüre von Allemeineapps.de und setzt einen Link. Da freuen wir uns aber. Hier der Gegenlink.

30. Januar 2010: Spaß haben mit Alexa II

Von Anfang an war Allemeineapps.de auch ein Projekt, bei dem ich schauen wollte, wie ich es aus eigener Kraft schaffe, die Seite nach oben zu bringen. Inzwischen sind wir bei 300 bis 600 echten Besuchern am Tag, bei einem Alexa-Rang von 380.000 und einem Google-Pagerank von 4 – nach nur einem Monat. An dieser Stelle führe ich jetzt einmal das Alexa-Ranking weiter, das wir am 1.12.09 mit Rang 6.520.660 begonnen haben.

22.01.10 – Alexa-Rang 420.716
30.01.10 – Alexa-Rang 380.324
01.02.10 – Alexa-Rang 364.671
03.02.10 – Alexa-Rang 345.724
10.02.10 – Alexa-Rang 306.294
12.02.10 – Alexa-Rang 295.538
25.02.10 – Alexa-Rang 270.107
13.04.10 – Alexa-Rang 256.068

Ich werde diese kleine Liste fortführen und hoffe, bis Ende Februar bei 1000 echten Besuchern am Tag und bei einem Alexa-Rang um die 100.000 zu sein. Mal sehen, ob’s klappt. Über Links auf allemeineapps.de freue ich mich dabei immer.

Update April 2010: Es klappt erst mal nicht. Wir bleiben bei Alexa-Rang 250.000 und bei 300 bis 600 Besuchern am Tag. Mal sehen, wann es da weiter bergauf geht.

Update August 2010: Inzwischen frieren wir bei Alexa-Rang 330.000 ein. Dafür haben wir aber inzwischen 700 bis 1000 Besucher am Tag. Gerade nach dem Ende der Sommerferien geht es wieder sprunghaft nach oben mit den Besucherzahlen.

27. Januar 2010: iPad bei Amazon vorbestellen

Nun ist es also so weit: Das iPad kommt. Ich bin heiß drauf. Die WiFi-Version reicht mir völlig aus. Wir haben WLAN im Haus, ich brauche kein Telefonnetz. Unterwegs habe ich mein iPhone dabei, also kann ich auf die teure UMTS-Funktion verzichten. Was ich aber brauche, ist viel Speicher, also komme ich an der 64 GB Version nicht vorbei.

Kurios ist: Während alle Welt noch diskutiert, ob und wann der iPad in Deutschland verfügbar ist, weiß Amazon.de das schon längst. In der Tat finde ich schon jetzt einen Link zum Vorbestellen. 699 Euro kostet das Baby inklusive Märchensteuer, ich hätte auch tausend bezahlt. Per Mausklick bestelle ich mein iPad vor und weiß nun, dass ich es als einer der ersten in Deutschland bekommen werde. In der Bestellbestätigung, die per Mail kommt, steht, dass ich zwischen dem 9. und 23. April mit meinem neuesten Spielzeug rechnen kann.

PS: Noch kurioser ist: Während Steve Jobs den iPad erst am 27.1.2010 vorgestellt hat, zeigt Amazon.de in der Produktbeschreibung diese Zeile an:
Im Angebot von Amazon.de seit: 25. Januar 2010
Da wussten die Amazonen anscheinend schon zwei Tage früher, was Sache ist.

Hier können Sie IHR iPad vorbestellen:
Apple iPad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet 64GB WiFi

PS: Inzwischen hat Amazon.de die Seite wieder vom Netz genommen. (Stand 30.1.2010)

24. Januar 2010: iPhone ins Wasser gefallen

Ich habe mein iPhone noch gar nicht lange, hab aber schon viele Schrecksekunden erlebt. Erst funktionierte die Synchronisation mit dem Rechner nicht mehr, dann war auf einmal meine Musik-Bibliothek verschwunden. Der neueste Schocker: Mein iPhone ist ins Wasser gefallen!

Die Kinder sind groß genug, jetzt ist das iPhone mein kleines Baby, auf das ich richtig doll aufpasse. Schließlich ist es inzwischen so unverzichtbar geworden, dass ich es mir nicht leisten kann, es zu verlegen, zu vergessen oder aus Versehen fallen zu lassen. Im Büro ist es zum Aufladen des hungrigen Akkus immer an den Rechner angeschlossen. Unterwegs habe ich es immer in der vorderen rechten Hosentasche: Allzeit bereit.

Gestern war ich auf dem Kindergeburtstag meiner Nichte, um dabei zu helfen, acht aufgedrehte Mädchen unter Kontrolle zu halten. Irgendwann wurde ich in die Küche abkommandiert, um das vorbereitete Essen aufzuwärmen und um Reis zu kochen. Mit dem Küchenwecker bin ich nicht klargekommen, also habe ich mein iPhone gezückt und in der Uhr-App die Stoppuhr gestartet. So wollte ich ablesen, wann die 15 Minuten vorbei sind, die der Reis zum Kochen braucht. Ich stellte das iPhone schräg vor einem Schrank auf, sodass ich die Anzeige gut ablesen konnte.

iphone wasser

Das war keine gute Idee, denn das iPhone kam trotz der rutschfesten Schutzhülle ins Rutschen und krachte zu Boden. So ein Sturz aus Brusthöhe auf einen harten Küchenboden ist eh keine besonders angenehme Sache für so ein zartes Technikwunder. Zu allem Unglück schaffte es das iPhone aber ausgerechnet, mitten in den winzigen Trinknapf der Katze zu fallen. Hier stand es plötzlich aufrecht im Napf – bis zur Hälfte im Wasser eingesunken. Ein Horrorbild!

Das iPhone bergen, die Schutzhülle abreißen und das Ding schütteln, um das Wasser auszutreiben, war eins. Aber es tropfte ganz schön aus dem unteren Bereich mit dem Connector-Anschluss und den Lautsprechern. Ich holte an Wasser raus, was ging. Mir war aber klar, dass diese Notwasserung nicht unbedingt von Vorteil war.

Immerhin, das iPhone war eingeschaltet und blieb auch danach an: Die Stoppuhr lief weiter. Dafür poppte auf einmal eine Push-Meldung auf. Sie besagte, dass ich ein technisches Gerät an das iPhone angeschlossen hätte, das nicht für den Betrieb mit dem iPhone vorgesehen sei. Und ob ich den Flugmodus einschalten wolle, um irgendeine Interferenz der Wellen zu vermeiden. Na klar: Der Connector spann wegen dem Wasser und drehte ein wenig durch. Nach dem Wegklicken der Meldung konnte ich dann aber ganz normal weiterarbeiten. Wenn das der ganze Schaden war, dann konnte ich damit leben.

Zuhause merkte ich dann, dass der Sound weg war. Der integrierte iPod blieb stumm, die Spiele machten nix mehr, es gab auch keine internen Sounds mehr. So ein Mist. Beim Herumexperimentieren fand ich heraus, dass der Klingelton noch ging und dass sich die aufgezeichneten Sprachmemos noch abspielen ließen. Das bedeutete doch aber, dass die Lautsprecher des iPhones noch funktionierten??! In den Einstellungen des iPhones waren alle Klangoptionen eingeschaltet, auch die Lautstärke war auf Vollgas gestellt.

Ich musste erst einmal schlafen gehen. Am Morgen nahm ich mich der Misere wieder an und fand heraus, dass der Sound mit eingestöpselten Lautsprechern oder Kopfhörern tadellos funktionierte. Das ganze klang mehr nach einem Software-Problem als nach einer defekten Hardware. Und so fütterte ich die Web-Suchmaschine mit dem Suchbegriff “iPhone keine Lautstärke verfügbar”. Schnell fand ich in einem Forum einen Eintrag, der passte. Da konnte ein iPhone-Besitzer mitten im Telefonat plötzlich sein Gegenüber nicht mehr hören. Auch der iPod ging auf einmal nicht mehr. Überall war der Sound tot. Das Gegenmittel: Das iPhone komplett ausschalten und bei eingestöpselten Kopfhörer neu starten.

Na, so ein Blödsinn. Das klang ja perfekt nach Voodoo. In meiner Verzweiflung probierte ich es aus – und auf einmal ging der Sound wieder. Was für eine Erleichterung. Also: Diesen kleinen Tipp sollte sich jeder iPhone-Besitzer gut merken. Ich habe übrigens ein iPhone 3GS ohne Jailbreak und mit der neuesten Software. Es handelt sich also nicht um ein Problem einer alten Hard- oder Software.

Die Push-Fehlermeldung ist übrigens nach einer Nacht auch weg. Es scheint so, als hätte das iPhone die Wasserattacke gut überstanden. (Carsten Scheibe)

23. Januar 2010: App-Pressearbeit funktioniert

Seit über fünf Jahren betreibe ich mit meiner Pressebüro Typemania GmBH einen Pressedienst. Wir haben in den letzten Jahren über 2.500 Pressemitteilungen für über 700 Unternehmen aus aller Welt geschrieben – und unsere Kunden in der BILD, im Fernsehen und weiß der Kuckuck wo überall wiedergefunden. Da ich ja selbst so iPhone-infiziert bin, macht die Pressearbeit für den iPhone-Bereich besonders viel Spaß. Hier gibt es unendlich viele kreative und aktive Blogs und das Echo auf die Meldungen fällt in der Regel sehr gut aus. Wer unser Portfolio einmal sehen möchte, klickt auf www.itpressearbeit.de für ALLE Meldungen und auf www.apppressearbeit.de nur für die iPhone/Mac-Meldungen.

Inzwischen haben wir auch das erste Feedback von unseren iPhone-Kunden einsammeln können. Das können wir hier natürlich nicht außen vor lassen:

“Hey Carsten,
dass unsere im Auftrag für Arktis.de realisierte App „iVuzela“ seit dem 14.01. bis heute bereits von 0 auf knapp 7.400 Google-Treffer sowie aktuell auf Rang 32 in den deutschen iTunes-Charts (Lifestyle/Meistverkauft) gesprungen ist, haben wir – neben dem Arktis-Blog und unserem eigenen Medium mobileTicker.info – recht eindeutig der kompetenten Typemania-Pressearbeit zu verdanken. Gute Arbeit!”
Dr. Klaus Reckert, MarCom Glanzkinder.de, 28.01.10

“Guten Tag Herrr Scheibe,
vielen Dank für die prompte Erledigung meiner iPhone-Pressemitteilung: „IPhone-App Bunny Gotschi“!
Dank Ihrer Arbeit wurde in einer Vielzahl von Online Magazinen berichtet. Sie haben ja wirklich alle namhaften iPhone-Blogs im Verteiler.
Auch das Echo der Verkaufszahlen ließ nicht lange auf sich warten, sodass „Bunny Gotschi“ im iTunes Appstore schnell die Verkaufscharts hinaufhoppelte. In wenigen Tagen benötige ich eine weitere iPhone-App-Pressemitteilung für mein neustes Werk „Dark Würfel“ . Selbstverständlich werde ich Sie damit beauftragen.”
Frank Meyer, www.frank-meyer.de, 23. Januar 2010

Hallo Carsten,
super Arbeit! Wir sind begeistert! Deine Pressemitteilung hat uns sehr gut gefallen und hat ihren Zweck hervorragend erfüllt. Viele Webseiten haben über unsere neue iPhone App berichtet und unsere Erwartungen übertroffen.
Besonders gut fand ich, dass du mich mit deinem Feedback über die Veröffentlichungen der PM immer auf dem Laufenden gehalten hast, sodass wir genau erkennen konnten, welchen Effekt deine Arbeit hat.
Auch deine telefonische Beratung über die Pressemitteilung hinaus war klasse! Noch mal vielen Dank für alles und bis zum nächsten Mal.”
Jan-Willem Wulff, Gründer und GF der Trackel GmbH, Hamburg, 22. Januar 2010

“Lieber Herr Scheibe,
vielen Dank für Ihren Pressedienst “Schnäppchenführer goes iPhone”.
Die Meldung gefällt uns sehr gut und hat Ihren Zweck zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt.
Ihr “Postadressenverteiler” ist genauso gut wie Ihr “Mailverteiler”- wesentlich besser als die Adressen die man so kaufen kann.
Wir sind 100% zufrieden und werden Ihre Dienste weiterempfehlen. Ohne Ihre Hilfe hätten wir unser Produkt “Schnäpchenführer für das iPhone” längst nicht so gut in der Presse untergebracht.”
Florian Waldmüller, 19. Oktober 2009

Noch mehr Feedbacks aus 5 Jahren Presseagentur finden sich hier.

15. Januar 2010: Ich beim STERN

Bei Stern.de führe ich nicht nur die Schwester dieses Blogs, sondern schreibe auch noch andere Texte. So erscheint immer am Freitag eine Glosse/Kolumne von mir – und das bereits seit vielen, vielen Jahren. Hier bringe ich lustige Wasserstandsmeldungen aus dem Leben eines IT-lers. Und da ich mich zurzeit viel mit dem iPhone beschäftige, ist das hier auch immer ein Thema. Reinschauen lohnt sich.

Dann kommt am Montag immer ein neuer Beitrag Speichern unter von mir. Hier stelle ich 5 kostenlose Programme passend zu einem gegebenen Thema vor. Mindestens einmal im Monat sind auch hier iPhone-Apps an der Reihe. Gucken Sie sich doch auch diese Tipps einmal an.

stern

12. Januar 2010: Erstmals über 500 Besucher

Diesen Blog hier zu schreiben, das fühlt sich momentan einfach nur richtig an. Das ist, als ob man auf dem Kamm einer Welle surft, die immer stärker und stärker wird. Im iPhone-Bereich, da steckt noch richtig Leben, da sind die Leute motiviert und die Euphorie kocht hoch.

Im November sind wir erst gestartet. Nach unserer Pressemitteilung Ende Dezember kamen wir sofort auf 200+ echte Besucher am Tag. In den letzten Tagen waren es dann schon stetig 300+ Besucher und heute krachte es dann richtig und wir dürfen uns über 500+ echte Besucher freuen. Mein Ziel bis Ende Februar sind 1000+ echte Besucher – und dann beginnt die Sache langsam, richtig Spaß zu machen.

Wir haben noch viele Ideen, was hier auf diesen Seiten stattfinden kann – und Webmaster Denny Carl kommt mit der Umsetzung gar nicht so schnell hinterher.

10. Januar 2010: Coole iPhone-Seiten im Internet

In den letzten sechs Wochen habe ich mir unglaublich viele iPhone-Seiten im Web angesehen. Was mir auffällt: Gibt es im PC-Bereich nur einige wenige Blogs und News-Seiten zum Thema, so sind es beim Thema iPhone gleich mehrere hundert. Und sie alle werden mit großem Enthusiasmus, mit viel Spaß an der Sache und mit Kompetenz in der Berichterstattung betrieben. Ich bin begeistert. Drei Seiten, die mir besonders aufgefallen sind, möchte ich kurz vorstellen.

blogappzappAppZapp.de ist die erste Seite. Dabei handelt es sich um eine Schmöker-Bibliothek, die alle Apps aus dem deutschen iTunes AppStore listet – nur eben nicht in iTunes, sondern im Web. Hier kann ich mir bequem und schnell die Neuheiten anschauen, einzelne Apps vormerken oder Sternchen vergeben. Wichtiger finde ich: Die Homepage zeigt passend zu jeder App, wie sie sich bislang preislich entwickelt hat. Es ist SEHR interessant zu sehen, ob eine App gerade ein Schnäppchen ist oder ob der Preis gerade erst monstermäßig zugelegt hat. Ich stelle fest, dass ich mein Kaufverhalten darauf abstimme. Cool wäre es jetzt noch, wenn es hier einen Mail-Dienst geben würde, der mich informiert, sobald sich der Preis observierter Apps ändert.

blogapfeltickerWeiter geht es mit Apfelticker.de. Diese Seite stellt keinen eigenen Content. Sie kennt aber weit über hundert iPhone-Newsseiten, die einen eigenen RSS-Feed betreiben. Diese RSS-Feeds von über hundert Seiten werden vom Apfelticker in einem Rutsch ausgelesen – die Inhalte werden dann einfach auf der Homepage übereinander gestapelt. Das bedeutet, dass man als Besucher auf einen Schlag über ALLE Texte informiert wird, die in den observierten iPhone-Blogs den Tag über gepostet wurden. Manche Seiten posten vollständige Texte, andere nur die Headline und die Einleitung. Per Link kann man in diesem Fall zur originalen Website überwechseln.
Da ich nicht selbst alle RSS-Feeds abonnieren kann, nutze ich den Apfelticker inzwischen mindestens drei Mal am Tag, um mich schlau zu machen.

blogfreeappÜber Free App A Day kann ich noch nichts sagen. Die Betreiber geben an, dass sie ab sofort jeden einzelnen Tag eine neue iPhone-App zum Nulltarif präsentieren wollen, die vorher noch Geld gekostet hat.
Das Portal startete am 10. Januar 2010 mit dem Tower-Defense-Spiel “Navy Patrol Coastal Defense”, das einen guten Eindruck macht. Die kommenden Tage werden weisen, ob die Macher ihr Versprechen halten können. Moment. Eben höre ich im Flurfunk: Am 18.1. soll es richtig losgehen.

6. Januar 2010: Nachrichten mit an Bord

Momentan bin ich ein bisschen irre und bringe zwei App-Reviews am Tag. Mal sehen, wie lange ich das Tempo halten kann. Aber mir ist es wichtig, schnell für ausreichend Content zu sorgen.
Damit noch mehr passiert, stelle ich ab sofort die Pressemitteilungen zum Thema iPhone bei Allemeineapps.de ein, die ich bekomme oder im Web finden kann. Da ich ja selbst Pressearbeit mache, weiß ich, wie viel Mühe in so einer Meldung steckt. Ich übernehme sie deswegen gern 1:1. So krieg ich ein wenig mehr Butter auf die Stulle – und muss nicht erst mühselig jede Meldung umschreiben, um daraus eine “News” zu machen.

2. Januar 2010: Musik plötzlich weg!

So ein iPhone ist schon ein geiles Gerät. Es darf nur nix schiefgehen, dann ist das Chaos groß. Mir ist das kurz vor dem Jahreswechsel passiert. Nach einer missglückten Synchronisation mit iTunes fand das Gerät meine Musik nicht mehr wieder, meldete den Speicherplatz allerdings weiterhin als belegt an. Was tun?

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Das iPhone ist mir inzwischen ein unverzichtbarer Helfer bei allen Aktivitäten. Mir ist aber aufgefallen, dass bloß nix schiefgehen darf. Sobald das passiert, gibt es keinen automatischen Reparaturvorgang und der Anwender kann sehen, wo er bleibt. Wer dann keine Ahnung vom Computern hat und auch nicht weiß, wie er in Online-Foren Hilfe findet, ist schnell aufgeschmissen.

Mir ging das so zwischen Weihnachten und Silvester. Ich probierte einige Hardware-Gadgets für mein iPhone aus – und stöpselte das iPhone derweil via USB an den Rechner an. Dabei ging mit einer aufgesteckten Akkuschale etwas schief und die USB-Verbindung wurde mehrmals nacheinander aktiviert und gleich wieder getrennt. Anschließend meldete iTunes plötzlich, dass es keine Synchronisation mehr durchführen könne. Es müssten 18 GB Daten kopiert werden, dabei wären auf dem iPhone aber nur noch 800 MB Speicherplatz frei.

Solche Meldungen lese ich nicht gern, denn sie versetzen mich in nackte Panik. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich das eigentliche Problem erkannte. Meine Musik (18 GB) war weiterhin auf dem iPhone vorhanden, das Gerät fand sie aber nicht mehr. iTunes auch nicht. Ich hatte jetzt also keine Musik mehr, dafür aber weiterhin ein randvolles iPhone. Na super. Die einzige Lösung, die mir für das Problem einfiel, war ein Zurücksetzen des iPhones auf die Werkseinstellungen verbunden mit der Hoffnung, dass ein anschließendes Rückspielen des iTunes-Backups alles wieder richten würde. An diese Lösung traute ich mich aber nicht recht heran. Und so ließ ich das Problem ein paar Tage auf sich beruhen.

Heute habe ich Google mit dem Suchbegriff “iPhone Musik weg” gefüttert. In der Tat fand ich schnell ein Forum im Web, das genau mein Problem thematisierte: Ich war wohl nicht allein mit diesem Fehler. Zwar war der entsprechende Thread mit Dutzenden von Mails vollgestopft, die mit dem eigentlichen Lösungsweg nix zu tun hatten, aber am Ende fand ich doch einen guten Tipp. Ich sollte mir den iPhoneBrowser (http://code.google.com/p/iphonebrowser/) herunterladen, so hieß es im Web. Das kostenlose Windows-Tool kann wie ein Dateimanager direkt auf das iPhone zugreifen.

Hier fand ich auch recht schnell den Ordner iTunes_Control/Music. Den sollte ich laut Foren-Bericht einfach löschen. So einfach lief das zwar trotzdem nicht, da der Browser von jeder gelöschten Datei immer erst einen Backup anlegt, was bei 18 GB schon einmal eeeeewig dauern kann. Bei mir dauerte das ein ganzes Familienessen und einen Film im Fernsehen. Anschließend war der Ordner aber endlich gelöscht und ich habe den iPhoneBrowser genutzt, um den Ordner “Music” neu anzulegen. Nur eben leer.

Anschließend aber war die Überraschung groß. iTunes zeigte nun nicht mehr die 18 GB blockierte Daten an und ich konnte meine Musik neu markieren und für die Synchronisation vorbereiten. Die Synchronisation dauerte anschließend ewig, das iTunes-Fenster fror ein und es wurden KEINE Dateinamen angezeigt. iTunes war aber nicht abgestürzt und nach einer halben Stunde war die Synchro beendet. Leider zeigte mir mein iPhone weiterhin KEINE Musik an.

Ich wiederholte die Synchronisation und JETZT wurden die einzelnen Songs kopiert – 2189 Stück. Während der Synchro wurden die einzelnen Songnamen in iTunes eingeblendet, eben so, wie das sonst auch immer der Fall war, wenn ich neue Songs auf mein iPhone übertragen habe. Nach der Synchro waren die Songs wieder auf meinem iPhone – Gott sei Dank. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, was ich tun muss, wenn das noch einmal passiert. (Carsten Scheibe)

1. Januar 2010: Erfolg der Pressemeldung

Die Pressemitteilung hat voll reingeknallt. Die Meldung ist auf unzähligen Presseseiten im Web gelandet und wurde immer wieder von neuen Medien übernommen. Das sorgte für viele neue Besucher – auf einmal waren 300+ iPhonies am Tag auf unserer Seite. Und unser PageRank ist kometengleich von 0 auf 4 hochgeschossen. Sagenhaft. Auch bei Alexa sind wir jetzt unter die Millionengrenze gerutscht und das in nur einem einzigen Monat. Web macht doch Spaß.

29. Dezember 2009: Erste Pressemitteilung

Am Tag schauen inzwischen über 100 iPhonies auf unserer Seite vorbei. Dafür, dass wir das Projekt gerade erst gestartet und keine Werbung gemacht haben, ist das nicht schlecht. Aber da geht noch mehr. Aus diesem Grund haben wir unsere erste Pressemitteilung zu Allemeineapps.de geschrieben und an 3.000 Journalisten verschickt. Wichtiger ist noch: Der Text wird automatisch von unserem Presseserver in über ein Dutzend Presseportale gespiegelt. Das bringt eine Menge Backlinks. Mal sehen, wie sich daraufhin die Besucherzahl verändert. Eben habe ich auch die Google Toolbar installiert. Noch haben wir den Pagerank 0. Die Presseagentur steht inzwischen bei 5. Es macht viel Spaß, sich dieser Herausforderung zu stellen. HIER gibt es den Text der Pressemeldung.

21. Dezember 2009: Artikel in der MAZ

Das iPhone ist ein spannend Ding. Die Märkische Allgemeine aus dem Havelland ist auf meinen iPhone-Blog bei Stern.de aufmerksam geworden und schickte einen Reporter vorbei, der eine Stunde lang alles über das iPhone und über mich wissen wollte. Das Ganze resultierte dann in einem schönen, kleinen Artikel in der Rubrik “Menschen im Havelland”, der am Montag in der Zeitung erschienen ist. Da sich der Scan nicht gut lesen lässt, gibt es hier auch noch den Link zum Online-Artikel.

MAZArtikel apps

Dezember 2009: Spaß haben mit Alexa

Alexa ist ein Online-Dienst, der ein Ranking der Web-Seiten durchführt – weltweit. Wer die Alexa-Toolbar installiert, der kann in seinem Browser passend zu jeder besuchten Seite den aktuellen Platz in dieser Ranking-Liste einsehen. Mit unserer Presseseite haben wir es auf Platz 150.000 geschafft – das ist nicht schlecht.

Bei Allemeineapps.de habe ich darauf verzichtet, die Seite bei Typemania.de unterzustellen, um so den bestehenden Alexa-Rang zu erben. Stattdessen habe ich die Seite ganz für sich allein ins Web gestellt. Ich will sehen, wie es mir gelingt, die Seite im Alexa-Ranking steigen zu lassen. In der Tat klappt das ganz gut. Gerade über Backlinks von anderen Seiten und natürlich über einen steigenden Besucherstrom ist es möglich, das Ranking zu verbessern. Hier eine kleine Übersicht meiner Notizen:

01.12.09 – Ranking 6.520.660
02.12.09 – Ranking 4.414.648
04.12.09 – Ranking 3.988.020
05.12.09 – Ranking 3.680.138
08.12.09 – Ranking 2.821.607
10.12.09 – Ranking 2.344.687
16.12.09 – Ranking 1.878.811
21.12.09 – Ranking 1.524.009
23.12.09 – Ranking 1.471.924
27.12.09 – Ranking 1.249.654
01.01.10 – Ranking 985.392
02.01.10 – Ranking 893.177
06.01.10 – Ranking 817.928
08.01.10 – Ranking 704.554
11.01.10 – Ranking 646.132
12.01.10 – Ranking 620.521
15.01.10 – Ranking 548,867
22.01.10 – Ranking 420.716

Ich werde diese kleine Liste fortführen und hoffe, in diesem Jahr noch unter die eine Million-Grenze zu kommen. Über Links auf allemeineapps.de freue ich mich dabei immer.

Oktober 2009: iPhone geht nicht mehr

Au weia. Das iPhone ist nicht einmal eine Woche alt und schon gibt es massiven Ärger: Alles muss neu installiert werden. Schuld ist aber dieses Mal anscheinend nicht die Apple-Software, sondern ein desolates Windows-System.

Mein Rechner ist ein maroder Haufen Schrott. Das liegt nicht an der Hardware, sondern an einer Windows-typischen Eigenheit: Mit fortlaufender Einsatzdauer wird das System immer störungsanfälliger. Schuld daran sind immer neue Programme, die installiert werden, die neues Zeugs auf die Festplatte spülen, und die nicht richtig miteinander können. Schon lange wollte ich meinen PC “stürzen” und komplett neu einrichten. Dass nicht alles rund läuft, das habe ich auch bei der Inbetriebnahme meines iPhones gesehen. Ständig stürzte die Mobile-Sync-Software ab, sobald ich Daten auf das iPhone übertragen wollte. Oder die Kontakte aus Outlook konnten nicht übertragen werden, weil die Verbindung zum iPhone gekappt wurde.

Diese Fehlermeldungen waren “okay”, weil am Ende ging’s dann doch. So bastelte ich mir über die Tage ein wunderbares iPhone zurecht mit tollen Klingeltönen, jeder Menge Apps und vielen persönlichen Einstellungen. Gestern nacht stöpselte ich das iPhone wieder an den Recher an und sah mich plötzlich mit einer neuen Fehlermeldung konfrontiert: Das iPhone kann nicht mehr gelesen werden, bitte löschen und alles neu aufspielen. Ich schaute mein iPhone an, aber da war alles in Ordnung. Ich konnte es problemlos verwenden. So ein Mist. Sollte ich es trotzdem überspielen, obwohl doch auf dem Gerät selbst alles problemlos lief? Ich grübelte eine Nacht und entschied mich dann doch zu dem Schritt, weil ich den Outlook-Sync brauche. Klick: Und los ging’s. Natürlich klappte das Wiederherstellen der Werkseinstellungen nicht. Mitten im Software-Überspielen kam’s zu einer Fehlermeldung. Jetzt war mein iPhone auch hinüber, anstatt meiner geliebten Apps-Icon sah ich nur noch das iTunes-Icon mit der Aufforderung, das Gerät an den Rechner anzuschließen. iTunes meldete auch gleich: iPhone im Wartungszustand gefunden. Natürlich klappte auch jetzt das Wiederherstellen nicht. Das kannte ich aber schon, ging zu meinem Notebook und stellte dort den Originalzustand wieder her.

Zurück am Hauptrechner wurde das iPhone auch gleich erkannt und die Software bot an, einen alten Backup einzuspeisen. Super. So würde ich bestimmt gleich wieder den gewohnten Status Quo herstellen können. Aber denkste. Auch das Backup ging nicht. Also meldete ich das iPhone kurzerhand als neues Gerät an und nutzte dann iTunes, um alle Applikations, alle Filme, die ganze Musik und die Outlook-Daten neu zu überspielen. Das dauerte zwar eine halbe Stunde und zieht jetzt noch mal eine Stunde Konfigurationsarbeiten nach sich, aber danach funktioniert’s dann hoffentlich wieder. Ich weiß jedenfalls, dass ich diese Woche unbedingt noch meinen Rechner “killen” und neu aufbauen muss, damit das nicht noch einmal passiert. Ich hoffe, ich kriege dann iTunes mit allen Daten problemlos auf das neue System, ohne dass da auch schon wieder neuer Ärger droht.

Was iTunes DRINGEND fehlt, ist diese Funktion: ein vorhandenes iPhone auslesen und diese Daten dann nach iTunes übernehmen. (Carsten Scheibe)



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